Zwei Wochen Handballpause sind am kommenden Dienstag für die HSG-Mädels vorbei und die Vorbereitung geht in die heiße Phase. „Die Mädels haben ihren ersten Urlaub nach der Coronapause bestimmt genossen, egal ob in Deutschland oder im Ausland. Allerdings ist das Corona-Risiko in vielen Ländern deutlich höher als hier bei uns. Auch wenn die meisten Spielerinnen schon vollständig geimpft sind. Um sicher zu gehen, werden wir uns zunächst alle vor jedem Training und Spiel testen“ stellt Ulrich Preen die Bedingungen zum Start klar. Wir wollen kein Auslöser von Infektionen sein.

Erfreulich ist die Verbundenheit der heimischen Wirtschaft. „Wir sind sehr froh über die Treue, die viele Unternehmer/Innen uns gegenüber zeigen und damit einen guten Beitrag für den Sport in der Region leisten“ berichtet Rehman Ahmad voller Stolz.

Unser Förderpool aus der heimischen Wirtschaft ist für die Saison gut aufgestellt. Trotz Corona halten uns fast alle Firmen die Treue und neue konnten wir dazu gewinnen. Wir sind sehr froh über diese Unterstützung und danken allen dafür. Der Umfang der Förderung ist auf den neuen Trikots gut sichtbar. Auf schwarz, weiß oder rot leuchten die Firmennamen und zeigen die Verbundenheit. Das Team wird sich bei den Sponsoren noch individuell erkenntlich zeigen.

Die zweite Vorbereitungsphase ist wie immer sehr intensiv und belastend. Bis zum Saisonauftakt in Nordhorn stehen 15 bis 20 Trainingseinheiten auf dem Programm. Zusätzlich wurden 8 Testspiele vereinbart und eine Teambuildingmaßnahme an. „Wir werden uns optimal vorbereiten und sowohl physisch als auch taktisch und spielerisch gut auf die neue Saison einstellen“ ist Klaus Klostermann überzeugt. „Wir glauben aber auch, dass wir die Hinserie benötigen, um den richtigen Rhythmus zu finden“

Ganz entscheidend ist aber, ob wir von schweren Verletzungen verschont bleiben und ob die Pandemielage im Herbst und Winter den Ablauf der Saison zulässt und keine Unterbrechungen entstehen.

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