Drei Wochen haben Mario Mohrland und Klaus Klostermann die HSG-Mädels nach der langen Pause wieder im Training. Alle freuten sich riesig, wieder zusammen zu kommen und den Handball anzufassen. Die Trainingsbeteiligung ist bisher sehr gut, alle ziehen voll mit, so die Trainer. Die ersten Wochen galten ausschließlich der körperlichen Grundlagenarbeit. Alle noch nicht vollständig Geimpften lassen sich vor jedem Training testen, damit Corona nicht mit trainiert.

 

Bis zum ersten Punktspiel können sich die Löwinnen 12 Wochen vorbereiten. Diese Zeit sollte ausreichen, um die Mädels nach der Pause wieder in Schwung zu bringen und alles zu tun, damit Verletzungen ausbleiben, glauben Mohrland und Klostermann. Beide freuten sich über die guten Laufergebnisse bei der ersten Leistungsüberprüfung mittels Coopertest. Bis zu Beginn der Ferien wird man ausschließlich trainieren, Zweikämpfe und Spiele stehen noch nicht auf dem Programm.

 

Nach einer kurzen Pause startet dann Phase 2 für den 20-köpfigen Kader. Die Trainingsintensität wird gesteigert und durch sieben oder acht Testspiele sollen die Mädels wieder den Spielrhythmus finden. Die Gegnerinnen kommen aus der Ober- und Landesliga, aus Osnabrück, Bremen, Nienburg und Ostwestfalen. Ein dreitägiges Trainingslager ist der Höhepunkt der Vorbereitung, wie auch die ein oder andere Teambuilding-Maßnahme.

 

Ende September geht es dann hoffentlich mit einer kompletten Saison wieder los. Mit Vorwärts Nordhorn wartet gleich ein dicker Brocken auf die Mohrland-Sieben. Gemessen an den letzten Platzierungen gehört das Team von der holländischen Grenze zu den Top-Teams der Liga.

 

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